14. Ausgabe/Dez. 2013

Liebe Leserin, lieber Leser,14 ausgabe

Nun ist bereits die 14. Ausgabe der ZEA erschienen, und wie immer haben wir für Sie auch hier eine Reihe interessanter Artikel um Ezidentum, Gesellschaft, Verein und Veranstaltungen zusammen gestellt:

Wir starten mit dem Brief 6 von Dr. Lutz Brade aus der Reihe seiner Briefesammlung, welche weiterhin ein fester Bestandteil unserer Zeitschrift bleiben soll. Unser sechster Brief ist übertitelt mit „Seit dem Urknall“.

Im Anschluss daran legt uns Johannes Düchting die Bedeutung des Pfau in verschiedenen Kulturen auseinander und versieht seine Aufzeichnungen mit dem Titel „Einige Gedanken über die Bedeutung des Pfau in der Religion“. Begleitet haben wir diesen Beitrag mit lebendigen Naturdarstellungen dieses Tieres und einigen Beispielen aus der Ornamentik und der illustrativen Darstellung an religiösen Gebäuden.

„Allah die Schöpferkraft von allem Seienden“ umrahmt als siebenter Brief der Briefesammlung von Dr. Lutz Brade die voran gegangene farbenfrohe Ausführung über den Pfau.

Vom 22. bis 27. Juli fand in Hannover unsere erste einwöchige „Summer School“ der Ezidischen Akademie statt. Referate, Diskussionen sowie Workshops waren Hauptbestandteil der informativen Woche. Wir blicken zurück und bebildern zusammen mit zwei Berichten von Prof. Dr. Hartmut Griese und Yildiz Deniz den Verlauf der Veranstaltung sowie das Interesse und die rege Mitarbeit unserer Teilnehmer.

Dazwischen unternehmen wir einen Abstecher zu Johannes Düchtings „Die Sintflut“ und verweilen bei der Bedeutung der Sintflut und der Arche Noah in der Ezidischen Mythologie.

Unsere neue Ausgabe wird untermalt mit vielen Bildern von Tangazar Marini aus seiner Serie „Reise zum Lalish Tempel“ und Impressionen der Veranstaltungen der Ezidischen Akademie zur Situation der Frauen innerhalb der ezidischen und kurdischen Gemeinschaften sowie der Gedenkveranstaltung für die Opfer der Anschläge auf die Eziden in der irakischen Bergregion Sinjar im August 2007 von Wolfgang Liebig.


Wir hoffen, dass Ihnen die 14. Ausgabe wieder gefällt wie auch die vorangegangenen und bleiben weiterhin interessiert an Kritik, Vorschlägen, Anregungen und natürlich auch an Lob. Mit unseren besten Wünschen für das Neue Jahr!

 

 

  

 

 

 

 

 

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